Den Garten höherlegen

Bei Hochbeeten auf das richtige Befüllen in mehreren Schichten achten

(djd). Viel Gartenspaß auf wenig Grundfläche: Hochbeete erleben einen regelrechten Höhenflug und werden für den Anbau von Bio-Obst, Gemüse und Kräutern aus eigener Ernte immer beliebter. Selbst in kleineren Gärten kann man so kontinuierlich Leckereien ernten. Die soliden Holzkonstruktionen machen sich natürliche Prinzipien auf clevere Weise zunutze und ermöglichen das Ernten bis zu zehn Monate pro Jahr. Eine wichtige Voraussetzung ist das richtige Erstbefüllen des Hochbeets in drei Schichten.

Drei Schichten für gute Wachstumsbedingungen

Das Hochbeet aufstellen und bis zum Rand komplett mit Erde befüllen – ganz so einfach ist der Start des eigenen Obst- und Gemüsebaus nun doch nicht. Die dreischichtige Befüllung sorgt dafür, dass im Inneren fortlaufend organisches Material zersetzt wird. Auf diese Weise werden die Pflanzen mit Nährstoffen, aber auch mit Wärme versorgt. Somit können Hobbygärtner vielfach bis weit in den Spätherbst hinein noch frischen Salat aus dem eigenen Hochbeet ernten. Die unterste Schicht sollte als Drainage wasserdurchlässig sein. Hier eignet sich als Grundfüllung Strauchschnitt aus dem Garten, Rindenmulch oder Holzschnitzel. Darauf folgt eine reine Kompostschicht, die den Zersetzungsprozess im Gang hält und für einen laufenden Nachschub an Nährstoffen sorgt. Als oberste Deckschicht schließlich greift man zu einer speziellen Hochbeeterde, um Gemüse- oder Zierpflanzen zu setzen. Unter www.floragard.de gibt es mehr Tipps zum richtigen Gärtnern im Hochbeet sowie geeignete Produkte in Bio-Qualität.

Frische Pflanzen mit zusätzlichen Nährstoffe versorgen

Zum Start der Bepflanzungssaison kann der Freizeitgärtner mit einer Top-Erdschicht frische Nährstoffe ins Hochbeet bringen und auf diese Weise das Pflanzenwachstum nochmals beflügeln. Die torffreie und vegane Floragard Bio-Erde „Lecker!“ etwa ist für Gemüsepflanzen in Hochbeeten, Kübeln oder im Beet geeignet. Sie besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen und versorgt für etwa vier bis sechs Wochen die Obst- und Gemüsepflanzen mit allen wichtigen Nährstoffen. Umso schneller können die ersten Früchte aus dem eigenen Hochbeet genascht werden. Gut geeignet ist die Erde für Gemüsesorten wie Tomaten, Auberginen, Paprika, Chili oder Zucchini, ebenso wie für Salat, Knoblauch, Zwiebeln oder Beerenobst. Und viele Freizeitgärtner und Hobbyköche möchten auch auf frisch gezupfte Bio-Kräuter aus dem Garten nicht mehr verzichten – deswegen sind Kräuter aus eigener Anzucht ein ganz besonderer Tipp.